„Einszweiundzwanzig vor dem Ende“

Foto: Dominik Fröls
Bühne Theater
In seinen Räumen in der Aachener Elisengalerie zeigt das Grenzlandtheater nahezu täglich Matthieu Delaportes Komödie „Einszweiundzwanzig vor dem Ende“. Bernhard hat das Gefühl, sein Leben verpasst zu haben: keine Frau, langweiliger Job, keine Ambitionen. Das soll aufhören. Doch genau in dem Moment, als er sich umbringen möchte, klopft es an seiner Wohnungstür. Draußen steht jemand Fremdes. Nach und nach offenbart sich, dass es der Tod persönlich ist und einen potentiellen Kandidaten abholen soll. Doch der Tod ist alles andere als ein Profi …

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