„Mysteryland“

Foto: Thilo Beu
Bühne Theater
Im „Nabel“ leben die Menschen wie in einem Vergnügungspark mit Achterbahn, Zuckerwatte und Maskottchen – während auf der anderen Seite der Mauer, im „Rand“, eher prekäre Verhältnisse und Armut herrschen. Der Vater von „Sie“ hat einst seine Familie verlassen, um im „Nabel“ zu arbeiten – und kam nicht zurück. Jahre später ist „Sie“ erwachsen und tut es ihm nach. Sarah Kilters neues Stück „Mysteryland“, entstanden im Auftrag des Theaters Aachen, spielt mit einer besonderen Allegorie auf eine harte Realität.

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